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Borderline-Patientin berichtet über ihr Leben

Die Saarbrücker Zeitung beschäftigt sich in einer Serie mit psychischen Erkrankungen. Im soeben erschienenen zweiten Teil geht es um Borderline. In dem BeitragEin Leben geprägt von Selbstzerstörung“ von Isabell Nina Schirra berichtet eine junge Frau (Anfang 30) über ihr Leben mit dieser Krankheit und ihren Aufenthalt in den SHG-Kliniken Sonneberg. Unter anderem erfährt der Lesr, dass die von der Verfasserin Vanessa Hber genannte Patientin im Alter von zwölf jahren begonnen hatte, sich selbst zu verletzen. Später kam Bulimie hinzu. Wirkliche Hilfe habe sie zu keinem Zeitpunkt erfahren, erzählt die Interviewpartnerin, auch nicht, als sie sexuell missbraucht worden sei. Auf dem Weg der Besserung befinde sie sich erst seit kurzer Zeit, seit die die Diagnose Borderline erhalten habe. Zu der es ohne die Hartnäckigkeit eines langjährigen Freundes vermutlich nie gekommen wäre.


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