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Symbolbild „Futter“-Autorin

„Futter“-Autorin schreibt über „Borderline-Liebe“

In dem in Österreich publizierten Onlinemagazin „Futter“, Ableger des tagesaktuellen Mediums „Kleine Zeitung“, beschreibt Autorin Magdalena Markovic, was sie unter „Borderline-Liebe“ versteht. In der Definition des Begriffes stellt sie zunächst fest, dass der Begriff von ihr selbst stamme. Dann schreibt sie: „Bei der ,Borderline-Liebe‘ geht es nicht um diese Krankheit, aber es geht um ein (krankhaftes) Verhaltensmuster in Sachen Beziehungen.“ Gemeint sind damit die Extreme, der bewusste oder unbewusste Verzicht auf alles, was Mittelmaß ist. In ihrem Beitrag führt die Autorin aus, dass es ihr nicht um einen sexuellen, sondern um einen emotionalen Kick geht, und dass sie sich „regelmäßig in emotionale Flammenozeane manövriere“.


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